| Klettergebiete
um St. Peter |
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die Landkarte betrachtet, wird feststellen, dass
St. Peter von mehreren Klettergebieten umgeben
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| 1)
Kandel: |
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Unser
Hausklettergebiet ist der Kandelfels. Dort
existieren ca. 45 Routen im Bereich von 2 bis 8+.
Der überwiegende Teil liegt im Bereich von 4 bis
6. Besonders lohnen sind Westend (4), Via Mala (4),
Scherer-Rambach (6), BW-Kante (5+),
Walburgisnacht (6+).
Direkt neben dem Kandelfelst ist der Kapuzenturm.
Dort befinden sich ca. 23 Routen im Bereich von 3
bis 7. Empfehlenswert sind die Guide-Führe (6-),
Bonatti-Pfeiler (7), Sepp-Henkel-Kante (6+) sowie
der Trenker-Riss (4+). |
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| 2)
Simonswald: |
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In unserer
Nachbargemeinde Simonswald liegt eines der Top-Klettergebiete
des südl. Schwarzwald, das Kost-Gefäll. In
landschaftlich einmaliger Lage im hintersten
Haslach-Tal befinden sich ca. 40 Routen im
Bereich von 3+ bis 9-. Dabei überwiegt der
Bereich 6 bis 7. Ganz besonders lohnend sind das
Blättle (4-), Schwarz-Riss (4+), Simonswälder-Höllenschlund
(5+) (Off-Wide), Hagenleiter (6), Preiß-Kante (5+),
Schwarzdach (7+).
Man muss sagen, in Simonswald befinden sich die
schönsten Kletterrouten im ganzen Schwarzwald! |
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| 3) Zastler: |
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| Ein anderes
Schwarzwäler Top-Klettergebiet befindet sich an
den Scheibenfelsen im Zastlertal bei Oberried.
Dort befinden sich 32 Routen im Bereich von 4+
bis 8+. Leichte Routen gibt es im Zastler keine,
dafür aber kommen die Top-Mover auf ihre Kosten.
Leider ist im Zastler nur noch der untere Felsen
zugänglich. Die oberen Felsen mit spektakulären,
alpin angehauchten Routen sind leider aus fragwürdigen
Naturschutzgründen gesperrt. |
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| 4) Oberried: |
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| Das größte und
überlaufendste Klettergebiet befindet sich
ebenfalls bei Oberried: die Gfäll-Felsen. Dort
befinden sich ca. 100 Routen im Bereich vom 3 bis
8+. Besonders der Soft-Mover kommt
hier voll auf seine Kosten. Denn der überwiegende
Anteil der Routen liegt im Bereich 3 bis 6. Eine
lohnende Kombination um die Felsgruppe von unten
nach oben zu klettern, ist Rote Wand / 2-Freunde-Weg
(4), 6er-Wändle (Boulder), Kleiner Achsmann (4+)
und Zigeuner-Wändle (4). |
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| 5) Todtnau: |
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| Von den
Kletterfreunden Todtnau wurde in den 80er Jahren
an den Schwimmbadfelsen ein Klettergarten
eingerichtet. Mittlerweile ist dieser zu einem
der größten Klettergärten in der Region
angewachsen. Es existieren mittlerweile ca. 85
Routen von 2 bis 9+. Dabei überwiegend im
Bereich von 4 bis 7. Besonders lohnend ist es im
Winter, morgens zuerst am Feldberg Ski zu fahren
und nachmittags in der Sonne an den
Schwimmbadfelsen zu klettern. |
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| 6)
Schlüchttal: |
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Das weitaus interessanteste
Klettergebiet des südlichen Schwarzwaldes befindet sich nahe
der Schweizer Grenze im Schlüchttal. An mehreren Felsen, die
alle beachtlich hoch und steil sind, befinden sich an die 200
Touren vom 3. bis zum 10. Grad. Lohnend sind vor allem der
Falkenstein, die alpine Tannholzwand mit über 100m
Gesamthöhe, sowie der Schwedenfels. Dort existieren die
schwierigsten Touren des gesamten Schwarzwaldes. Auch in den
letzten Jahren sind vor allem an der "Chrüzfelsenflu"
sowie am "Vesperklotz" auf der anderen Talseite
einige Neutouren entstanden. Die lange Anreise aus der
Freiburger Gegend lohnt sich allemal.
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Der Falkenstein
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und der Schwedenfelsen
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